SPAIN

Im November 2017 habe ich meinen Rucksack gepackt und bin nach Spanien gereist. Ich sah dies als einen kleinen Neunanfang. Inspiriert von meinem Umfeld und meinen Leben auf einer Organic Farm, bekam ich eines Nachts die Idee ein eigenes Projekt zu gründen. Ich wollte über Menschen schreiben. Über ihre Emotionen, Gefühle und Lebenseinstellungen. Aus tiefster Überzeugung dass jeder von uns, ganz gleich welche Kultur, Religion oder Sexualität wir haben – eine Seele besitzt.

In diesen zwei Monaten, die ich  in Spanien verbrachte entstanden mehr als 20 Porträts von Menschen aus über 14 verschiedenen Nationen.

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BOE

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MEHDI

MOROCCO

Ich verfolgte mein Projekt, in der Zeit als ich in Spanien war, sehr ehrgeizig. Am Ende dieser 1 1/2  Monate bewarb ich mich für einen Job als Community & Association Managerin bei eine der größten Yogaschulen in Casablanca in Marokko. Ich schickte meinen Bilder und bekam den Job. Dann kam alles Schlag auf Schlag. Ich buchte ein Ticket und fuhr Ende Dezember mit dem Schiff von der Küste Spaniens nach Nador, Marokko. Ich wusste nicht was mich erwartete. Ich wusste nur, dass ich durch diese Projekt stark gewachsen war und es durch Marokko ebenso weiter wachsen lassen wollte.

INDIA

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich bis vor einem halben Jahr nichts mit Yoga am Hut hatte. Die Zeit in Casablanca hat dies aber verändert! Yoga wurde durch meinen Arbeitsplatz zu einem täglichen Begleiter, etwas unverzichtbaren. Ich konnte verstehen warum Yoga ein Lifestyle und keine Sportart oder Freizeitbeschäftigung ist. Inspiriert von meinem neuem Umfeld, den vielen internationalen Yogis und der Atmosphäre in Casablanca beschloss ich im Sommer nach Rishikesh – Yoga Capital of the Word in Indien zu fliegen, um selbst eine Ausbildung als Yogalehrerin zu machen. Ein der wichtigsten Investitionen die man im Leben machen kann, ist immer eine in sich selbst.

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DEEPAK

HELENA

AUSTRIA

Wieder zurück zu sein, fühlt sich gut an. Fremd und vertraut zur gleichen Zeit. Der Tatendrang mein Projekt weiter zu machen pulsierte immer noch in mir.

Ich wusste, dass dieser Tatendrang dieses Projekt weiter zuführen hier zuhause wieder eine ganz andere Richtung einschlagen würde.